Junularo - Raum für Jugend

Cafésatz

Der Cafésatz ist das  selbstorganisierte Gremium des Café Müller und das zentrale Organ. In regelmäßigen Sitzungen trifft das Gremium alle relevanten Entscheidungen, welche für den Regelbetrieb und die internen Abläufe nötig sind. Dazu gehört die Nutzung der Räumlichkeiten, Entscheidungen über Anschaffungen, Verteilung und Übernahme von Thekendiensten und die Organisation von Veranstaltungen und Aktionen.

Volljährige Gremiumsmitglieder haben die Möglichkeit einen Caféschlüssel zu beantragen und können fortan das Café eigenverantwortlich in den Abendstunden öffnen. Die Gestaltung des Thekendienstes liegt ganz in der Hand der Schlüsselträger_innen.

Durch die ehrenamtliche Übernahme von Abenddiensten leisten unsere Cafésatzler einen erheblichen Anteil daran, dass das Café ein lebendiger Ort bleibt, an dem kein Tag wie der andere ist.

Nähere Informationen über den Cafésatz sind auf der gremiumseigenen Seite zu finden. Diese ist unter www.cafesatz.de erreichbar. Dort befindet sich ebenfalls ein Kalender mit aktuellen Veranstaltungen und eine Übersicht der Abendthekendienste.

„Das Café Müller ist nicht nur ein Ort um zu konsumieren, im Sinne von Getränken und Angeboten, sondern besonders auch um aktiv zu gestalten. Die Möglichkeit der Mitarbeit und Mitbestimmung in dem ehrenamtlichem Gremium ist das Herzstück des Müllers. Lern- und Probierfeld im Bereich Demokratie, Organisation, Planung und Durchführung von Veranstaltungen, zwischenmenschlicher Umgang in einem Umfeld aus Freundschaft und “Professionalität” – damit einhergehend Konflikt-Bewältigung. Und das größte Schlagwort ist wohl Verantwortung, nicht nur über das Café, aber auch für die Entscheidungen die man trifft und in diesen auch ernstgenommen zu werden. Damit verbunden auch das fördern und besonders das fordern, durch die die eigenen Fähigkeiten und der Selbstwert sich festigen! Bestimmt habe ich und andere Gremiums Mitglieder in den letzten Jahren mehr gelernt als wir jetzt sagen können, da man so selbstverständlich Gelerntes erst im Nachhinein merkt.“